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INSTITUT
FÜR NATURSCHUTZ UND NATURSCHUTZRECHT TÜBINGEN |
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Projekte Vegetation und Sukzession im Naturschutzgebiet "Bergrutsch am Hirschkopf" (Schwäbische Alb) Die Schwäbische Alb bildet den höchsten Teil der Süddeutschen Schichtstufenlandschaft. Der nordwestliche Steilabfall der Schwäbischen Alb, der so genannte "Albtrauf" unterliegt einer stetigen erosiven Rückverlagerung. Durch unzählige Rutschungen und Bergstürze zog sich insbesondere der Albtrauf in den letzten 20 Millionen Jahren weit zurück, wovon z.B. die aus dem Obermiozän stammenden Weißjura-Auswürflinge im Vulkanschlot von Scharnhausen bei Esslingen, 23 km vom heutigen Trauf entfernt, zeugen.
An der Universität Tübingen (Lehrstuhl für Spezielle Botanik, AG Prof. Dr. W. Sauer) wurde die Anfangsphase der Wiederbesiedlung durch mehrere Diplomarbeiten dokumentiert. Dabei wurden auch 28 Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet.
Seit 1991 wird die Entwickung der Vegetation von Frau Dipl.-Biol. Anke Schumacher (Institut für Naturschutz und Naturschutzrecht Tübingen) dokumentiert. |
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